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Archive for the ‘Wissenswertes’ Category

Das Corporate Image ist nicht nur für Mode Unternehmen oder Unternehmen der Design Branche wichtig, und wie viele Menschen, auch heute noch in Italien glauben, für Unternehmen die die Wirtschaft beeinflussen. Wir reden viel über „Made in Italy“, aber die Fakten zeigen, dass es hier weniger um die italienischen Mode geht.

Eine einheitliche Botschaft, die innerhalb und außerhalb des Unternehmens mitgeteilt wird, regt einen Prozess der allmählichen Anerkennung des Unternehmen und der Aktivität an, von Seiten des Kunden, mit positiven Auswirkungen, und auf das Leben des Unternehmens bis zur Erreichung der Ziele.

Die Corporate Identity kommuniziert an mehrere Empfänger, den Unternehmer Traum, die Art des Unternehmens, die einzigartigen Eigenschaften, die sie von Wettbewerbern unterscheiden und die langfristigen Ziele.

Mit dem Corporate Image, dem Logo, den Farben, den Formen,dem Schriftzug, und der Werkzeuge der visuellen Kommunikation, gelingt es in einer einfachen, schnellen und konsistenten Art und Weise das Konzept zu beschreiben, dass das Unternehmen und die Aktivität ausmacht, und fördert den Wachstum, die Expansion und den Erfolg.

Immer dann, wenn das Unternehmen kommuniziert muss das Corporate Image koordiniert und kohärent sein.

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tt-twitter-big4Nicht nur transparente Visitenkarten, natürlich auch transparente und Metallic-Postkarten sind Hingucker.

Was liegt näher als transparente und Metallic-Postkarten für Mailings einzusetzen?
Sie sind ungewöhnlich und treffen in der Regel aufgrund des schönen Materials auf eine hohe Akzeptanz bei den Empfängern. Hinzu kommt, dass solche Mailings  nicht spontan in den Papierkorb wandern. Ideale Voraussetzungen für effektive Dialog-Marketing-Kampagnen.

Wie schaut es nun bei der Akzeptanz der transparenten Postkarten durch die deutsche Post aus?
Ein sehr netter und hilfsbereiter Spezialist der deutschen Post (die Amtsbezeichnung heißt ABB = Automationsbeauftragter Brief) hat unserer Postkarten eingehenden Tests unterzogen (vielen Dank an Herrn Kagel :)) und uns folgende Rückmeldung gegeben:

Unsere PVC-Postkarten sind versandfähig, sofern Sie eine maschinenlesbare Empfängeradresse tragen (in der Regel also ein weißes Adressetikett) und ein gewisses Format eingehalten wird (Mindestmaß: 14 x 9 cm, Höchstmaß: 23,5 x 12,5 cm). Einziger Unterschied zu gewöhnlichen Mailings: Da PVC-Postkarten aufgrund statischer Aufladung nicht maschinell abgefertigt werden können, gilt bei Masseneinlieferungen (INFOBRIEF oder INFOPOST) für solche Mailings der Kompakttarif, d.h. es fällt pro Karte ein Aufpreis von 3 Cent an.
Dieser geringe Aufpreis wird allemal durch die größere Aufmerksamkeit beim Empfänger und die somit effektivere Werbewirksamkeit wettgemacht.

Für Mailings innerhalb Österreichs und der Schweiz informieren Sie sich bitte bei Ihrer Poststelle über die Versandvoraussetzungen.

PS. Wir planen derzeit einen Mailing-Wettbewerb, bei dem uns Grafikdesigner und Werbeagenturen Entwürfe für Mailings im DIN lang-Format einsenden können. Dem Gewinner spendieren wir den kostenlosen Druck von 500 Exemplaren. Mehr in Kürze.

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Beginnen wir im neuen Jahr doch einmal mit einer Auflistung der Basics, die bei der Konzipierung von transparenten Visitenkarten im Besonderen und der Erstellung von Druck- daten im Allgemeinen zu beachten sind:

Dateiformat: Das beste Druckergebnis erhalten Sie mit Vorlagen im Vektor- format (.ai und .eps, bitte CS3-kompatibel). Natürlich nehmen wir auch ent- sprechende PDFs und Photoshop-Dateien an, wobei Rastergrafiken nur zweite Wahl sein sollten. Sofern Teile des Designs nur in Photoshop erstellt werden können, bietet es sich u.U. an, diese später in Illustrator zu platzieren und danach die Schriften hinzuzufügen. Bitte senden Sie uns die Datei mit offenen Ebenen, die Texte in Pfade gewandelt oder gerastert (ansonsten ggf. den Font separat). Dies gilt auch für PDFs, da die Druckvorbereitung mittels Illustrator stattfindet und das Design ansonsten nicht zwangsläufig so gedruckt wird, wie es auf dem PDF erscheint.
Die Erstellung einer Stanzform oder eines Prägeklischees ist generell nur mit Vektordaten möglich.
Vektorisieren/Rastern der Schriften: In Illustrator wandeln Sie den Text in Pfade um, indem Sie im Hauptmenü (oben) „Text“ auswählen, und danach die Option „In Pfade umwandeln. In Photoshop rastern Sie die Schrift über einen Rechts- klick (Windows) bzw. Control-Klick (Mac) auf die entsprechende Textebene in der Ebenenpalette (rechts) und die Auswahl der Option „Text rastern“. Alternativ: können Sie im Hauptmenü (oben) „Ebene“ > Rastern > Text wählen.
Die Font-Datei(en) finden Sie auf Ihrem Computer bei einem PC unter C: Windows/Fonts, bei einem Mac unter Library/Fonts.

Auflösung: Bei der Verwendung von Bildern wählen Sie bitte eine hochauf- lösende Version. Eine gute Druckqualität ist nur durch eine Auflösung von mindestens 300 ppi gewährleistet.

Farbraum: Wir drucken mit CMYK-Vierfarbdruck (Cyan, Magenta, Yellow, Key/Black), dem in der Druckindustrie üblichen Standardverfahren. Senden Sie uns Ihre Datei also bitte angelegt im CMYK-Farbraum. Dateien die auf dem RGB-Farbraum aufbauen, sind für die Bildschirmansicht gedacht und für den Druck ungeeignet. Die Umwandlung von RGB- in CMYK-Daten kann zu Farbab- weichungen führen. Außerdem haben RGB-Daten am Monitor betrachtet vermeintlich einen besseren Kontrast und eine stärkere Tiefe als das letztendliche Druckergebnis. Auch daher empfiehlt es sich, für den Druck vorgesehene Daten bereits von Anfang an in CMYK anzulegen.

Beschnitt: Zur Gestaltung von Visitenkarten in Illustrator oder Photoshop empfehlen wir Ihnen, sich die Visitenkarten-Schablonen von unserer Website herunterzuladen. Diese enthalten Hilfslinien, die auch die Beschnittzugabe markieren. Das Design sollte an jeder Seite 2,5 mm über die Schnittlinie hinauslaufen (= Bleed/Beschnittzugabe). Damit ist gewährleistet, dass sich das Design auch nach dem Beschneiden bis zum Rand erstreckt und keine weißen/leeren Ränder („Blitzer“) entstehen. Legen Sie also bitte NICHT Ihr gesamtes Design größer an, sondern erweitern Sie Ihr Design an allen Kanten um 2,5 mm. Für die Positionierung von Schriften und Logos gehen Sie bitte unbedingt vom gedachten Endformat aus. Bei Elementen, die bis zum Rand der Karte gehen sollen, ist die Fortführung in den Beschnitt wichtig.

Randgestaltung: Beim Zuschneiden können geringe Verschiebungen auftreten. Wenn also ein äußerer Rahmen Teil Ihres Designs ist, legen Sie diesen nicht zu schmal an. Die Mindestbreite sollte 3 mm sein. Andernfalls ist bei Verschie- bungen ein Breitenunterschied an den verschiedenen Kanten zu auffällig.
Da PVC die Tinten naturgemäß nicht aufsaugt, sondern diese sich wie ein Film auf das Material legen, kann es beim Schneiden und vor allem beim Stanzen zu „Mikro-Abbrüchen“ der Farbe kommen. Bei dunklen Flächen kann dies nach abgestoßenen Kanten aussehen. Um dieses Risiko zu vermeiden, legen Sie Ihr Design bei dunklen Hintergründen und Flächen bitte möglichst mit einem weißen oder transparenten Rand an.

Besonderheiten bei transparenten und Metallic-Untergründen:
Das Schachbrettmuster, das in Illustrator und Photoshop Transparenzen veran- schaulicht, ist natürlich bei Bestellungen von transparenten und auch silbernen Printprodukten sehr hilfreich und erspart Nachfragen, da hier sofort zwischen dem weißen Hintergrund der Arbeitsfläche und weiß zu druckenden Partien unterschieden werden kann.
Sofern Ihnen nur Druckdaten zur Verfügung stehen, die auf eine Ebene „zu- sammengeschmolzen“ wurden und die somit einen weißen Hintergrund haben, fügen Sie bei Bestellungen für transparente und Metallic-Materialien bitte eine Beschreibung bei, in der Sie angeben, welche Partien der Grafik letztendlich weiß und welche Teile transparent, bzw. metallic erscheinen sollen.
Wenn Ihr Design weiße Elemente auf einem transparenten Material enthalten soll und Sie keine Möglichkeit haben, Transparenzen sichtbar zu machen, können Sie diese weiß zu druckenden Elemente z.B. in 100% Cyan anlegen. Bitte fügen Sie dann eine Notiz wie „Cyan = Weiß“ bei.
Eine Besonderheit bei der Vorbereitung von Druckdaten für den Offsetdruck auf transparenten und Metallic-Materialien stellt die weiße Hinterlegung dar: Offsetfarben sind generell lasierend, also leicht transparent, daher ist es oft- mals nötig, farbige (und auch graue) Schriften weiß zu hinterlegen, um Lesbarkeit und Farbintensität zu erhöhen. Auch die Lesbarkeit von Schriften ist dadurch weniger vom Hintergrund und Lichteinfall abhängig. Bei sehr kleinen Schriften bietet sich dies jedoch nicht an, da hier, auch bei noch so präziser Arbeit, weiße „Blitzer“ entstehen können, d.h. dass die weiße Hinterlegung aufgrund geringfügiger Verschiebungen beim Druck hinter der Schrift hervorschauen könnte. Im umgekehrten Fall ist auch eine weiße Hinterlegung einer Fläche, die kleine transparente Schriften enthält, nicht möglich. Eine Hinterlegung ist, je nach Font, ab einer Schriftgröße von etwa 7-8 pt/semibold möglich.
Wenn Sie eine konkrete Vorstellung haben, welche Bereiche transparent bzw. metallisch und welche kräftig und deckend erscheinen sollen, fügen Sie Ihrer Bestellung bitte eine Notiz bei. Ansonsten entscheiden wir nach unserer Erfahrung.

Schriftfarbe und -größe: Kleine Schriften können auf transparentem Grund schlechter lesbar sein, als es ein Probedruck auf weißem Papier vermuten lässt. Wir empfehlen Ihnen daher, Ihren Entwurf auf einer Overheadfolie auszu- drucken, um einen ungefähren Eindruck von der Wirkung und Lesbarkeit zu bekommen.
Helle Farben (abgesehen von Weiß) sind dabei in der Regel kritischer als dunkle. Ohne weiße Hinterlegung fehlt den hellen Farben der Weißanteil, den sie na- türlich bei der Ansicht am Monitor noch haben. Je heller die Farbe umso blasser erscheint die Farbe ohne das Weiß.
Beliebt sind z.B. Kontaktdaten in hellgrauer Schrift. Hiervon raten wir dringend ab, sofern die Schriftgröße nicht groß genug für eine weiße Hinterlegung ge- wählt werden kann. Als Alternative bietet sich für kleine Schriften entweder Anthrazit bzw. Schwarz oder Weiß. Weiß hebt sich von transparenten Unter- gründen in der Regel gut ab. Zu beachten ist allerdings, dass weiße Kontaktdaten kaum bis gar nicht lesbar sind, wenn die Karte in weiße Visitenkarten- ordner gesteckt wird.

Soweit einige Punkte, die bei der Gestaltung Ihrer Visitenkarte zu beachten sind. Wir hoffen, sie helfen Ihnen, die Untiefen beim Designen Ihrer transparenten Visitenkarte zu umschiffen 😉

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Magnetkarten gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen: HiCo (HighCoercivity)- und LoCo (LowCoercivity)-Karten unterscheiden sich durch die Feldstärke mit der sie beschrieben und gelesen werden. Die Speicherkapazität und der Aufbau der Magnetstreifen ist bei allen Magnetkarten die/der gleiche.

Auf Magnetkarten befinden sich drei beschreibbare Spuren mit unterschiedlichen Eigenschaften:

  • Spur 1: 76 Nutzzeichen (alphanumerisch 7 Bit/Zeichen)

    Diese Spur ist für Informationen gedacht, die in Verbindung mit einer Datenbank stehen, z.B. bei automatische Einchecksystemen.

  • Spur 2: 37 Nutzzeichen (numerisch 5 Bit/Zeichen)

    Diese Spur ist für numerische Informationen ausgelegt, also z.B. zum Speichern und Angeben von Geldbeträgen oder Kundennummern.

  • Spur 3: 104 Nutzzeichen (numerisch 5 Bit/Zeichen)

    Auch diese Spur kann nur numerische Zeichen, also Zahlen, enthalten und ist für Daten gedacht, die häufig auf den neuesten Stand gebracht, also überschrieben werden sollen.

In Kombination mit einer entsprechenden Software können natürlich Daten, die über 104 Zeichen hinausgehen, gespeichert werden. D.h. nur der Code, den die Software aus den Kundendaten erstellt und der auf der Plastikkarte gespeichert wird, darf die angegebene Länge nicht überschreiten.

Die Feldstärke, mit der die Magnetkarten beschrieben und gelesen werden sollen, beeinflusst die Wahl des Magnetstreifens:

LoCo-Magnetstreifen haben eine Oersted-Einheit von 300, HiCo-Magnetstreifen gibt es mit 2700 und 4000 Oe.  D.h. dass zum Beschreiben und Lesen von Plastikkarten mit LoCo-Magnetstreifen ein geringeres Magnetfeld erforderlich ist. Es heißt aber auch, dass die Kodierung, wenn die Plastikkarte versehentlich mit einem Magnetfeld in Kontakt kommt, also z.B. auf einen Lautsprecher gelegt wird, u.U. beschädigt wird.

HiCo-Karten sind also aufgrund der höheren Feldstärke vor allem strapazierfähiger was die Beeinträchtigung durch magnetische Felder angeht, d.h. sie können nicht versehentlich durch äußere Einflüsse gelöscht werden. Außerdem sind sie auch bei intensiver Nutzung und mit Verschmutzungen eher lesbar. Äußerlich lässt sich LoCo und HiCo nicht unterscheiden, allerdings werden für LoCo meist braune, für HiCo schwarze Magnetstreifen verwendet.

EC-Karten und Kreditkarten sind übrigens zumeist LoCo-Magnetkarten, da sie auf einem Standard beruhen, der eingeführt wurde, bevor  die HiCo-Technologie entwickelt wurde.

Ob HiCo oder LoCo, das hängt zu guter Letzt von Ihren Magnetkarten-Schreib- und Lesegeräten ab. Alle Geräte können LoCo-Magnetkarten beschreiben, aber nur entsprechend starke Geräte können HiCo-Magnetstreifen beschreiben. Bitte informieren Sie sich im Datenblatt Ihres Gerätes. Im Zweifelsfall bestellen Sie am besten LoCo-Magnetkarten. Wir bieten beide Versionen an.

Suchen Sie noch nach passenden Kodiergeräten? Dann googeln Sie einfach nach „Lese- und Schreibgerät Magnetkarten“ oder „Codierer Magnetkarten“ und Sie werden eine breite Auswahl finden.  Als Anhaltspunkt: Schreibgeräte für LoCo-Magnetkarten bewegen sich üblicherweise im Preisbereich von 400 Euro, HiCo-Codierer gibt es ab ca. 1000 Euro.

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Plastikkarten sind als Treuekarten bekanntlich effektive Kundenbindungsinstrumente, aber auch als Werbeträger sind sie ideal. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind allerdings vielen Unternehmern unbekannt, deshalb wollen wir hier einige auf- zählen. Es werden außerdem einige Hintergrundinformationen zu Plastikkarten mit Magnetstreifen, Barcodes und Chips folgen.

Eine vielerorts noch kaum genutzte, jedoch ideale  Werbefläche für Unternehmen im Einzugsbereich großer Hotels sind die Roomcards, die elektronischen Zimmerschlüssel (auch Keycards genannt).  Restaurants, Theater, Kinos, Friseure und andere Unternehmen, mit für Hotelgäste interessanten Angebo- ten, sollten Roomcards unbedingt als Werbefläche in Betracht ziehen.

Die meisten größeren Hotels haben inzwischen ein elektronisches Zugangs- system zu den Gästezimmern. Die Gäste bekommen keine Zimmerschlüssel mehr ausgehändigt, sondern Plastikkarten, die mittels des Codes auf den Magnetstreifen, die entsprechende Zimmertüre während des Aufenthalts entriegeln. Danach verliert der Code seine Gültigkeit und so entfällt auch das Sicherheitsrisiko, wenn ein Gast den „Schlüssel“ mit einpackt (was nicht selten passiert, da sich Roomcards weltweit zu beliebten Sammlerobjekten entwickelt haben).

Während des Hotelaufenthalts trägt der Gast diese Plastikkarte immer bei sich. Anders als Flyer, die in der Hotellobby ausliegen, kommen diese Plastikkarten (und ihr Werbeaufdruck) bei jedem Öffnen der Zimmertüre, also in der Regel mehrmals täglich, ins Blickfeld.

Roomcards sind zumeist einseitig mit dem Logo des Hotels bedruckt, die andere Seite ist leer. Dies können sich werbeinteressierte Unternehmen zunutze machen:  Viele Hotels würden sich auch damit begnügen, wenn ihr Logo und die Kontaktdaten auf der Rückseite stehen würden. Die volle Vorderseite würde also als Werbeträger für andere Unternehmen zur Verfügung stehen. Hotelmanager wissen zudem, dass peppige, wechselnde Designs ihre Keycards „aufwerten“ und auch für sie Werbung sind. Hinzukommt, dass sich Hotels gerne die Kosten für Plastikkarten sparen und für Kooperationen dankbar sind. Der Deal ist folgender: Das an der Werbung interessierte Unternehmen gibt nach Absprache mit dem jeweiligen Hotel bei einer Plastikkartendruckerei Plastikkarten in Auftrag, die den Anforderungen des Hotels entsprechen und zusätzlich die eigene Werbung tragen. Diese Plastikkarten überlässt das Unternehmen dem Hotel dann gratis, wodurch beide Parteien einen Nutzen haben.

Wenn Sie an einem Testlauf interessiert sind, kontaktieren Sie die Hotelver- waltung und erkundigen Sie sich, ob generell ein Interesse an einer derartigen Kooperation besteht. Entwerfen Sie dann ein Design für die Karte und lassen Sie dies vom Hotel absegnen. Erkundigen Sie sich nach den Vorgaben für die Plastikkarten:

Magnetstreifen (HiCo oder LoCo) oder Chip (welcher Typ von Chip)? In der Regel entfällt eine Kodierung, diese nehmen die Hotelmitarbeiter selbst vor.

Mit diesen Angaben können Sie einen Schwung Plastikkarten bestellen und diese passend zu Ihrem Design mit Spotlackierung, Prägefoliendruck oder anderen  Verarbeitungsoptionen produzieren lassen. Beachten sollten Sie bei der Wahl der Druckerei unbedingt das Druckverfahren. Der Offsetdruck liefert im Gegensatz zum Digitaldruck ein besseres Druckbild und brillantere Farben, was der Wirkung Ihres Designs und der Werbebotschaft natürlich zugute kommt.

Schick designte Roomcards  werden ihre Werbewirkung nicht verfehlen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

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…aber nie zu fragen wagten.

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apfeli war anfänglich als Druckversion erhältlich, aber relativ schnell vergriffen. Dankenswerter Weise bietet die Designschule München einen Download an visitenkarten.

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