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Archive for the ‘Plastikkarten’ Category

visitenkarten

Heute mehr denn je, ist Ihre Visitenkarte das Image Ihres Unternehmens. Oft in der Tat, ist dies der erste Eindruck, den die Kunden von Ihrer Marke, Person oder Unternehmen erhalten; Es wird hier festgelegt, ob sich ihr Gegenüber an sie erinnert oder nicht, und ob dies im positiven oder negativen geschieht.
Die Visitenkarte auf transparentem PVC bleibt zweifellos die Visitenkarte für Exzellenz und wird nie weggeworfen und bleibt in den Köpfen derer, die in dessen Berührung kommen.

Heute bietet Ihnen Bce-online eine einzigartige Gelegenheit: Gewinnen sie Gutscheine im Wert von bis zu 5.000 €. Alles was sie tun müssen ist ein innovatives und modernes Layout ihrer persönlichen Visitenkarte auf dem transparenten Material zu entwerfen und dieses dann mit uns zu teilen. Der Gewinner wird durch unsere Grafiker ausgewählt und gewinnt einen Preis von 5.000 € der in exklusive Druck-Produkte verwendet wird (natürlich von uns,BCE-online gedruckt). Aber auch der zweite und dritte Platz muss sich nicht verstecken. Es erwarten sie Gutscheine für den Druck in Höhe von 3.000 € für den zweiten und 2.000 € für den dritten Platz.

Denken Sie daran, Ihre Projekte mit einem Hashtag #bceonline zu veröffentlichen und einen dann auf unserer Facebook-Seite zu teilen.
Der Gewinner wird am 13. Februar gewählt.
Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

www.bce-online.com/de

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Keytags sind Schlüsselanhänger, die wie kleine Membership- oder Bonuskarten von Clubs, Fitness- und Yoga-Studios, Supermärkten etc. an die Kunden ausgegeben werden.
Um bei verlorenen Schlüsseln keinen Bezug zu einer Wohnungsadresse herstellen zu können, sind Keytags normalerweise nur mit Barcode und Nummerierung versehen. Im Softwaresystem des Supermarktes oder Spas kann dann ggf. ein Bezug zum Namen hergestellt werden.
Keytags können also nicht nur als Bonuskarten oder Eintrittsausweise genutzt werden, sondern ermöglichen es auch, dass verlorene Schlüssel auf sicherem Wege an den Besitzer zurückgesandt werden können.

keytag-originalgroesse

iPhone-Keytag in Originalgröße

Natürlich können Keytags auch privat als witzige kleine Schlüsselanhänger verwendet werden. Wir haben als Beispiel Keytags im iPhone-Look kreiert 🙂

Als Mini-Visitenkarten können sie dienen, wenn sie z.B. zum Design nur eine Handynummer als Kontaktdaten tragen.

Mindestbestellmenge ist, wie beim Offsetdruck generell üblich eine Auflage von 500 Stück, bei den Keytag-3er-Combos sind das dann 1500 kleine Keytags.
Der Druck muss für alle 500 Karten der gleiche sein, aber es können natürlich 3 verschiedene Keytags (für z.B. 3 Personen) kreiert werden, die auf einer Karte kombiniert werden. Beim Auseinanderbrechen lassen sich die Karten dann in die 3 unterschiedlichen Versionen aufteilen.
Auf der Rückseite lassen sich die Karten mit Barcode, Nummerierung oder Buchstaben personalisieren. Und das nicht nur wie normalerweise üblich fortlaufend pro 3er-Karte sondern auch einzeln fortlaufend, also unterschiedlich für jeden einzelnen Keytag. Unternehmen bietet sich so eine kostengünstige und schicke Möglichkeit Kunden oder Mitarbeiter mit individuellen Keytags auszustatten.
Die kleinen Bonus- oder Mitgliedskarten sind am Schlüsselbund immer zur Hand und können zur Nutzung eines Membership-Programmes oder als Eintrittsausweiß bequem eingescannt werden.  Und mit einem schicken Design bedruckt sind die kleinen Plaketten als Schlüsselanhänger beliebt. Unser Team ist zumindest ganz stolz auf die kleinen iPhones am Schlüsselbund 😉

Keytag-3er-Combo

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Magnetkarten gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen: HiCo (HighCoercivity)- und LoCo (LowCoercivity)-Karten unterscheiden sich durch die Feldstärke mit der sie beschrieben und gelesen werden. Die Speicherkapazität und der Aufbau der Magnetstreifen ist bei allen Magnetkarten die/der gleiche.

Auf Magnetkarten befinden sich drei beschreibbare Spuren mit unterschiedlichen Eigenschaften:

  • Spur 1: 76 Nutzzeichen (alphanumerisch 7 Bit/Zeichen)

    Diese Spur ist für Informationen gedacht, die in Verbindung mit einer Datenbank stehen, z.B. bei automatische Einchecksystemen.

  • Spur 2: 37 Nutzzeichen (numerisch 5 Bit/Zeichen)

    Diese Spur ist für numerische Informationen ausgelegt, also z.B. zum Speichern und Angeben von Geldbeträgen oder Kundennummern.

  • Spur 3: 104 Nutzzeichen (numerisch 5 Bit/Zeichen)

    Auch diese Spur kann nur numerische Zeichen, also Zahlen, enthalten und ist für Daten gedacht, die häufig auf den neuesten Stand gebracht, also überschrieben werden sollen.

In Kombination mit einer entsprechenden Software können natürlich Daten, die über 104 Zeichen hinausgehen, gespeichert werden. D.h. nur der Code, den die Software aus den Kundendaten erstellt und der auf der Plastikkarte gespeichert wird, darf die angegebene Länge nicht überschreiten.

Die Feldstärke, mit der die Magnetkarten beschrieben und gelesen werden sollen, beeinflusst die Wahl des Magnetstreifens:

LoCo-Magnetstreifen haben eine Oersted-Einheit von 300, HiCo-Magnetstreifen gibt es mit 2700 und 4000 Oe.  D.h. dass zum Beschreiben und Lesen von Plastikkarten mit LoCo-Magnetstreifen ein geringeres Magnetfeld erforderlich ist. Es heißt aber auch, dass die Kodierung, wenn die Plastikkarte versehentlich mit einem Magnetfeld in Kontakt kommt, also z.B. auf einen Lautsprecher gelegt wird, u.U. beschädigt wird.

HiCo-Karten sind also aufgrund der höheren Feldstärke vor allem strapazierfähiger was die Beeinträchtigung durch magnetische Felder angeht, d.h. sie können nicht versehentlich durch äußere Einflüsse gelöscht werden. Außerdem sind sie auch bei intensiver Nutzung und mit Verschmutzungen eher lesbar. Äußerlich lässt sich LoCo und HiCo nicht unterscheiden, allerdings werden für LoCo meist braune, für HiCo schwarze Magnetstreifen verwendet.

EC-Karten und Kreditkarten sind übrigens zumeist LoCo-Magnetkarten, da sie auf einem Standard beruhen, der eingeführt wurde, bevor  die HiCo-Technologie entwickelt wurde.

Ob HiCo oder LoCo, das hängt zu guter Letzt von Ihren Magnetkarten-Schreib- und Lesegeräten ab. Alle Geräte können LoCo-Magnetkarten beschreiben, aber nur entsprechend starke Geräte können HiCo-Magnetstreifen beschreiben. Bitte informieren Sie sich im Datenblatt Ihres Gerätes. Im Zweifelsfall bestellen Sie am besten LoCo-Magnetkarten. Wir bieten beide Versionen an.

Suchen Sie noch nach passenden Kodiergeräten? Dann googeln Sie einfach nach „Lese- und Schreibgerät Magnetkarten“ oder „Codierer Magnetkarten“ und Sie werden eine breite Auswahl finden.  Als Anhaltspunkt: Schreibgeräte für LoCo-Magnetkarten bewegen sich üblicherweise im Preisbereich von 400 Euro, HiCo-Codierer gibt es ab ca. 1000 Euro.

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Plastikkarten sind als Treuekarten bekanntlich effektive Kundenbindungsinstrumente, aber auch als Werbeträger sind sie ideal. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind allerdings vielen Unternehmern unbekannt, deshalb wollen wir hier einige auf- zählen. Es werden außerdem einige Hintergrundinformationen zu Plastikkarten mit Magnetstreifen, Barcodes und Chips folgen.

Eine vielerorts noch kaum genutzte, jedoch ideale  Werbefläche für Unternehmen im Einzugsbereich großer Hotels sind die Roomcards, die elektronischen Zimmerschlüssel (auch Keycards genannt).  Restaurants, Theater, Kinos, Friseure und andere Unternehmen, mit für Hotelgäste interessanten Angebo- ten, sollten Roomcards unbedingt als Werbefläche in Betracht ziehen.

Die meisten größeren Hotels haben inzwischen ein elektronisches Zugangs- system zu den Gästezimmern. Die Gäste bekommen keine Zimmerschlüssel mehr ausgehändigt, sondern Plastikkarten, die mittels des Codes auf den Magnetstreifen, die entsprechende Zimmertüre während des Aufenthalts entriegeln. Danach verliert der Code seine Gültigkeit und so entfällt auch das Sicherheitsrisiko, wenn ein Gast den „Schlüssel“ mit einpackt (was nicht selten passiert, da sich Roomcards weltweit zu beliebten Sammlerobjekten entwickelt haben).

Während des Hotelaufenthalts trägt der Gast diese Plastikkarte immer bei sich. Anders als Flyer, die in der Hotellobby ausliegen, kommen diese Plastikkarten (und ihr Werbeaufdruck) bei jedem Öffnen der Zimmertüre, also in der Regel mehrmals täglich, ins Blickfeld.

Roomcards sind zumeist einseitig mit dem Logo des Hotels bedruckt, die andere Seite ist leer. Dies können sich werbeinteressierte Unternehmen zunutze machen:  Viele Hotels würden sich auch damit begnügen, wenn ihr Logo und die Kontaktdaten auf der Rückseite stehen würden. Die volle Vorderseite würde also als Werbeträger für andere Unternehmen zur Verfügung stehen. Hotelmanager wissen zudem, dass peppige, wechselnde Designs ihre Keycards „aufwerten“ und auch für sie Werbung sind. Hinzukommt, dass sich Hotels gerne die Kosten für Plastikkarten sparen und für Kooperationen dankbar sind. Der Deal ist folgender: Das an der Werbung interessierte Unternehmen gibt nach Absprache mit dem jeweiligen Hotel bei einer Plastikkartendruckerei Plastikkarten in Auftrag, die den Anforderungen des Hotels entsprechen und zusätzlich die eigene Werbung tragen. Diese Plastikkarten überlässt das Unternehmen dem Hotel dann gratis, wodurch beide Parteien einen Nutzen haben.

Wenn Sie an einem Testlauf interessiert sind, kontaktieren Sie die Hotelver- waltung und erkundigen Sie sich, ob generell ein Interesse an einer derartigen Kooperation besteht. Entwerfen Sie dann ein Design für die Karte und lassen Sie dies vom Hotel absegnen. Erkundigen Sie sich nach den Vorgaben für die Plastikkarten:

Magnetstreifen (HiCo oder LoCo) oder Chip (welcher Typ von Chip)? In der Regel entfällt eine Kodierung, diese nehmen die Hotelmitarbeiter selbst vor.

Mit diesen Angaben können Sie einen Schwung Plastikkarten bestellen und diese passend zu Ihrem Design mit Spotlackierung, Prägefoliendruck oder anderen  Verarbeitungsoptionen produzieren lassen. Beachten sollten Sie bei der Wahl der Druckerei unbedingt das Druckverfahren. Der Offsetdruck liefert im Gegensatz zum Digitaldruck ein besseres Druckbild und brillantere Farben, was der Wirkung Ihres Designs und der Werbebotschaft natürlich zugute kommt.

Schick designte Roomcards  werden ihre Werbewirkung nicht verfehlen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

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Transparente Plastikkarten von ‘Bukowa & Partners’ in Kreditkartenlook
Material: PVC transparent, 760 micron (Kreditkartenstärke)
Druck: UV-Offset vollfarbig (CMYK), beidseitig
Vorgabe: die roten Wellen sollen transparent bleiben,
die blauen Bereiche möglichst blickdicht
Druckveredelung: Prägefoliendruck in Silber (Logo),
Nummern- und Namensprägung mit silbernem Tipping

Die Karten sind Bestandteil der interaktiven Ausstellung „Die Naturgesetze der Ökonomie“ (31.07.-02.08. 2009 in Augsburg) und setzen per Lichtschranke die Installation in Gang.

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Plastikkarten ‚Ferretti‘ mit silbernem Prägefoliendruck
Material: PVC weiß, 760 micron (Kreditkartenstärke)
Druck: UV-Offset vollfarbig (CMYK) und beidseitig
Druckveredelung: Prägefoliendruck in Silber (Logo und Namen)

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Plastikkarten mit doppelseitigem UV-Offsetdruck
Material: PVC weiß, 760 micron (Kreditkartenstärke)
Druck: UV-Offset vollfarbig (CMYK) und beidseitig

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